Die
Richtlinien zur Bio-Rindermast
sind uns nicht gut genug!
Vorweg. Wir waren auch in der Provinz Kobe in Japan und
haben uns die Zucht von Wagyurindern vor Ort angesehen.
Nach europäischen Maßstäben grenzt dies an Tierquälerei.
Die Produktion von dem sagenumwobenen, "echten"
Koberindfleisch hat uns sehr an französische
Gänsestopfleber erinnert. Dafür bekommt man eine Top-Marmorierung. Kein Wunder,
dass die Japaner keine EU-Zulassung für Ihr
"Kobefleisch"
haben.
Ergebnis: Nichts für uns!
Wir haben uns
entschieden: Wir gehen bei der Aufzucht unserer
Wagyurinder unseren eigenen Weg, denn auch die
EU-Richtlinien zur Bio-Rindermast waren uns nicht gut
genug.
So werden die Tiere
bei uns in der Regel gehalten.
Die Haltung unserer Wagyurinder auf Weiden und im
Stall auf Stroh sorgt für Bewegung, Vitalität und
optimale Entwicklung der Tiere. Unser Futter
Wiesengras, Weizen, Mais, Mineralien, Vitamine und unser
besondere Zugabe: Massagebürsten und Musikbeschallung
im Stall. Der Rest ist unser "Betriebsgeheimnis".
Ein "Durchlauf" in
Kürze
- Die Mutterkuh
sondern wir, wie in der Natur, einige Tage vor der
Geburt von der Herde ab. Sie bekommt dort ohne
fremde Hilfe ihr Kälbchen, hat viel Zeit zum
Beziehungsaufbau und lässt ihr neugeborenes Kalb am
eigenen Euter saugen.
- Etwa acht Monate
sind die beiden nun unzertrennlich gemeinsam bei uns
auf der saftigen Weide und im, mit frischem Stroh
eingestreuten, Stall.
- Jetzt wird es Zeit
sich zu trennen. Denn "Mama" bekommt ihr nächstes
Kälbchen.
- In der
Teenagergruppe (natürlich nach Geschlecht getrennt
;-) verbringt das junge Wagyurind die schönste Zeit
des Lebens nun großteils auf der saftigen Weide.
- Danach werden die
"Mädchen" befruchtet (geht leider noch nicht in
jedem Fall ohne Embryonentransfer bzw. künstliche
Besamung) und die "Jungs" werden gekört, das heißt
für die Zucht ausgewählt, oder gehen in die Mast.
- Nach etwa 30
Monaten schließt sich der Kreis.
Wir könnten dazu noch sehr viel mehr schreiben. Aber das
würde hier den Rahmen sprengen. Nachhaltig,
artgerecht und soweit wie möglich, natürlich.
Nicht mehr und nicht weniger.
Das praktizieren wir täglich.
Unser Fleisch (100%
WAGYU Fullblood)
können Sie
<<
hier >>
kaufen
|